Pro Bauherr: Wir optimieren Baukosten

Pro Bauherr unterstützt Sie in Zeiten steigender Baukosten dabei, die Baukosten für Ihr Projekt zu optimieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie auch bei Ihrem Bauprojekt 10 bis 30 Prozent Kostenersparnis realisieren können – ohne dabei Abstriche bei Nutzen und Komfort machen zu müssen.

In der Baubranche ist es üblich, dass Bauherren und Investoren externe Experten wie Architekten, Ingenieure und Projektmanager engagieren. Diese Experten erhalten oft höhere Vergütungen, wenn die Baukosten steigen, während ausführende Firmen regelmäßig zusätzliche Kostenforderungen stellen. Zudem führen steigende Anforderungen zu weiteren Herausforderungen. Ein teures Unterfangen! 

Unser Konzept zielt darauf ab, nachhaltige, optimierte und kosteneffiziente Gebäude zu realisieren. Mit über 25 Millionen Euro Eigeninvestition in verschiedene Bauprojekte und der Betreuung von mehr als 1.000 Projekten durch unser Ingenieurbüro verstehen wir die vielfältigen Probleme und Herausforderungen eines Bauherrn. Wir sind überzeugt, dass niemand außer Ihnen und uns ein echtes Interesse daran hat, Kosten zu senken. Deshalb fokussieren wir uns voll und ganz auf Ihre Ziele und Bedürfnisse. 

Durch unseren Ansatz erreichen wir eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe und ermöglichen signifikante Einsparungen von mindestens 10-30%.

Wie setzen sich Baukosten zusammen?

Bauprojekte sind komplexe Vorhaben, dementsprechend setzen sich auch die Baukosten aus mehreren Einzelposten zusammen, bei denen es unterschiedlich viel Optimierungspotenzial gibt. Diese sind üblicherweise in sog. Kostengruppen zusammengefasst und organisiert. Nach der Deutschen Industrienorm DIN 276 (Kosten im Bauwesen) ergeben diese die Gesamtbaukosten wie folgt:

  • 100 – Grundstück
  • 200 – Vorbereitende Maßnahmen
  • 300 – Bauwerk – Baukonstruktionen
  • 400 – Bauwerk – Technische Anlagen
  • 500 – Außenanlagen und Freiflächen
  • 600 – Ausstattung und Kunstwerke
  • 700 – Baunebenkosten
  • 800 – Finanzierung

100: Grundstück

Das Vorhandensein eines Baugrundstücks ist natürlich die Grundvoraussetzung, um ein Gebäude zu errichten. Bereits in dieser Kostengruppe besteht viel Optimierungspotenzial, allerdings vor allem dann, wenn Sie bei der Wahl des Standorts flexibel sind. Denn die Lage des Grundstücks beeinflusst die Baukosten in mehrfacher Weise.

Zunächst variieren natürlich die Kosten für das Grundstück je nach Lage. In gefragten Regionen ist dieser um ein Vielfaches höher als in weniger gefragten Lagen. Wenn Sie hier die Möglichkeit haben, den Standort nach dem Grundstückpreis auszuwählen, ergeben sich große Spielräume, um die Baukosten zu reduzieren. Über den Bodenrichtwert erhalten Sie eine erste Orientierung über den Preis für ein unbebautes Grundstück. Die Bodenrichtwerte können über das Bodenrichtwertinformationssystem BORIS digital abgerufen werden. 

Zudem sollten Sie darauf achten, ob es sich um ein bereits baureifes Grundstück oder Rohbauland handelt. Auf einem baureifen Grundstück kann der Bau sofort starten, bei Rohbauland kommen weitere Kosten für die Erschließung hinzu. 

Die Chancen von ungenutzem Nachverdichtungspotential ist oft enorm. Oft gibt es freie Flächen auf Grundstücken und auch ein Aufstockungspotential. In vielen Bereichen sind die Bebauungspläne veraltet oder gar nicht vorhanden. Dieses Potential kann man heben, indem man ein bebautes Grundstück prüft, erwirbt und dann durch anschließend aufwertet. Hier können wir gerne beraten und unterstützen.

Nicht zu vernachlässigen sind zudem die Kaufnebenkosten, die beim Kauf eines Grundstücks anfallen. Auch diese variieren je nach Lage, beziehungsweise von Bundesland zu Bundesland. Den größten Kostenpunkt macht die Grunderwerbsteuer aus. Diese liegt je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent.

 

Übersicht Grunderwerbsteuer nach Bundesländern:

  • Baden-Württemberg: 5,0 Prozent
  • Bayern: 3,5 Prozent
  • Berlin: 6,0 Prozent
  • Brandenburg: 6,5 Prozent
  • Bremen: 5,0 Prozent
  • Hamburg: 5,5 Prozent
  • Hessen: 6,0 Prozent
  • Mecklenburg-Vorpommern: 6,0 Prozent
  • Niedersachsen: 5,0 Prozent
  • Nordrhein-Westfalen: 6,5 Prozent
  • Rheinland-Pfalz: 5,0 Prozent
  • Saarland: 6,5 Prozent
  • Sachsen: 5,5 Prozent
  • Sachsen-Anhalt: 5,0 Prozent
  • Schleswig-Holstein: 6,5 Prozent
  • Thüringen: 5,0 Prozent

 

Ebenfalls regional unterschiedlich sind die Höhe der Maklercourtage (zwischen 3,57 und 7,14 Prozent des Kaufpreises), Kosten für Grundbucheintrag und Notargebühren (0,8 bis 1,5 Prozent des Kaufpreises).

Sie sehen: Bei der Kostengruppe 100 kann es je nach Lage große Spielräume geben. Davon können jedoch nur die wenigsten Bauherren profitieren, da meist keine große örtliche Flexibilität gegeben ist.

200: Vorbereitende Maßnahmen

Die vorbereitenden Maßnahmen umfassen alle Arbeiten, die erledigt werden müssen, bevor das eigentliche Bauvorhaben starten kann. Die Kosten hierfür sind auch abhängig davon, ob Sie bereits baureifes Land oder Rohbauland erwerben. Zu den vorbereitenden Maßnahmen gehören nach DIN 276:

  • 210 Herrichten: Unter Umständen sind vor Baubeginn Sicherungs- und Abbruchmaßnahmen, Altlastenbeseitigung und andere Maßnahmen erforderlich.
  • 220 Öffentliche Erschließung: Falls noch keine öffentliche Erschließung erfolgt ist, muss der Bauherr seinen Anteil an den Erschließungsbeiträgen, Kostenzuschüssen und Anschlusskosten für Wasser-, Gas-, Stromversorgung oder Abfallentsorgung tragen.
  • 230 Nichtöffentliche Erschließung: Erschließungsmaßnahmen können auch ohne öffentlich-rechtliche Verpflichtung notwendig sein, zum Beispiel, wenn Verkehrsflächen oder technische Anlagen benötigt werden.
  • 240 Ausgleichsmaßnahmen und Abgaben: Naturschutzmaßnahmen und ähnliche Auflagen können zusätzliche Kosten verursachen.

Eine Optimierung bei dieser Kostengruppe ist zum einen vor dem Grundstückskauf möglich, indem auf den Erschließungsgrad des Grundstücks geachtet wird. Zudem können die einzelnen Maßnahmen natürlich effizient angegangen werden, um hohe Kosten zu vermeiden.

300: Bauwerk – Baukonstruktionen

Zur Teilgruppe Bauwerk – Baukonstruktionen gehört u.a. der Rohbau des Gebäudes. Angefangen mit der Baugrube über das Errichten der Wände bis zum Aufsetzen des Daches gehören alle Arbeiten an der Gebäudehülle sowie Innenwände zu dieser Kostengruppe. Die Kosten sind hier von verschiedenen Faktoren abhängig wie der Bauart, der Gebäudegröße, dem Grundriss, der Anzahl von Stockwerken, Fenstern und Türen oder einer Unterkellerung. In der Regel machen die Kosten für den Rohbau etwa die Hälfte der Baukosten aus. Deshalb lohnt es sich, hier genau hinzuschauen und Optimierungspotenziale zu nutzen. Das Potential ist enorm, da hier neben den Standards und Bauweisen mittlerweile auch etablierte Methoden, wie die Mobulbauweise, große Chancen bieten.

400: Bauwerk – Technische Anlagen

Ein weiterer großer Kostenpunkt sind die technischen Anlagen im Gebäude. Durch die enorm gestiegenen Anforderungen an Energieeffizienz steigen diese immer stärker an. Wärmepumpen, Solarthermie, Photovoltaik und große Lüftungsanlagen, ebenso wie Gebäudeautomation sind mittlerweile eine Wissenschaft für sich. Der Anteil der Kostengruppe (KG) 400 beläuft sich mittlerweile auf teilweise bis, oder in Einzelfällen, über 50% der Gesamtkosten. Dazu gehören:

  • Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen
  • Wärmeversorgungsanlagen
  • Raumlufttechnische Anlagen
  • Elektrische Anlagen
  • Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen
  • Förderanlagen
  • Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen
  • Gebäude- und Anlagenautomation
  • Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen

Hier ist es entscheidend, tatsächlich nachhaltig kosteneffiziente Entscheidungen zu treffen, zum Beispiel über die Wahl des Energieträgers bei der Heizung. Zudem gibt es bei technischen Anlagen eine große Vielfalt an unterschiedlichen Systemen und Herstellern, sodass sich ein Vergleich lohnt. Oftmals können hier bis zu 30 Prozent Kostenersparnis realisiert werden, ohne dass Sie Qualitätsabstriche hinnehmen müssen. Ein massives Potential!

500: Außenanlagen und Freiflächen

Die Kosten für Außenanlagen können in Abhängigkeit von den individuellen Wünschen stark variieren. Eine oft sehr unterschätzte Kostengruppe. So können die Baukosten sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem, ob ein reiner Parkplatz, ein Carport oder eine massive Garage errichtet werden soll. Auch durch die Wahl von Modellen und Materialien kommen enorme Kostenunterschiede zustande. Ähnlich individuell ist die Garten-/Außenanlagengestaltung. Daher ergeben sich Möglichkeiten, die Baukosten auch hier deutlich zu senken.

600: Ausstattung und Kunstwerke

Diese Kostengruppe umfasst im Wesentlichen die Inneneinrichtung des Gebäudes (lose, nicht fest verbaute Einrichtungsgegenstände) sowie Verschönerungselemente im Außenbereich. Gerade bei Privatkunden, Projektentwicklern und Bauträgern ist diese Kostengruppe weniger relevant, da viele Nutzer die Einrichtung selbst übernehmen. Bei gewerblichen Bauten, bei denen Bauherr und Nutzer eine (juristische) Person sind, ist es üblich, dass bestimmte Geräte bereits mit geplant und verbaut werden. Hier ist eine gute Marktkenntnis erforderlich, um Geräte zu günstigem Preis und hoher Qualität auszuwählen.

700: Baunebenkosten

Neben den reinen Baukosten haben auch die Baunebenkosten ihren Anteil an den Gesamtkosten. Sie werden in der Regel durch den Architekten oder Projektsteuerer geplant und berechnet. Durch geschickte Wahl der Methoden sind auch hier Einsparungen möglich. Zu den Baunebenkosten zählen:

  • Bauherrenaufgaben
  • Vorbereitung der Objektplanung
  • Objektplanung
  • Fachplanung
  • Künstlerische Leistungen
  • Allgemeine Baunebenkosten
  • Sonstige Baunebenkosten

Die Baunebenkosten machen für gewöhnlich etwa 15-22 Prozent der Gesamtkosten aus. Da es sich dabei (eigentlich) um gut planbare Kosten handelt, sollte es im Verlauf des Bauvorhabens zu keinen ungeplanten Kostensteigerungen kommen. Voraussetzung dafür ist, dass zu Beginn der Planungen bereits möglichst viele Informationen vorliegen und detaillierte Absprachen getroffen werden. 

800: Finanzierung

Die meisten Bauprojekte werden zumindest teilweise über Fremdkapital finanziert. Auch die für die Finanzierung anfallenden Kosten zählen zu den Baukosten. Finanzierungsnebenkosten, Fremdkapitalzinsen, Eigenkapitalzinsen, Bürgschaften und sonstige Finanzierungskosten werden in dieser Kostengruppe abgebildet. Die Kosten für die Finanzierung sollten natürlich nach Möglichkeit optimiert werden. Dazu sollte ein passender und zinsgünstiger Finanzierungsdienstleister ausgewählt, eine optimale Selbst- und Fremdkapitalquote angestrebt und die Inanspruchnahme von Förderprogrammen, wie zum Beispiel einem KfW-Kredit, geprüft werden.

(Quelle: DIN 276 (Kosten im Bauwesen))

Aktuelle Baukosten im Überblick

Die Optimierung von Baukosten ist für Bauherren aktuell relevanter denn je. Durch hohe Zinsen verteuert sich das Bauen generell. Zudem sind die Kosten für Baustoffe und Löhne in den letzten Jahren durch die Inflation stark gestiegen, in Teilbereichen bis zu 50%. Das sorgt für einen aktuell besonders steilen Anstieg der Baukosten. Während die durchschnittlichen Kosten für Wohngebäude laut Statistischem Bundesamt von 2010 bis 2021 um 41 Prozent stiegen, lag die Inflation im gleichen Zeitraum nur bei 17 Prozent. Zuletzt lag die Kostensteigerung laut den Angaben des Statistischen Bundesamts bei über 6 Prozent innerhalb eines Jahres (Quelle: Statistisches Bundesamt). Inzwischen muss daher mit durchschnittlichen Baukosten pro Quadratmeter von 2.500 Euro gerechnet werden (Quelle Immoportal).

Diese Kostensteigerung erhöht auf alle an Bauprojekten Beteiligte den Druck, die Baukosten so effizient wie möglich zu gestalten. Andernfalls ist eine Realisierung des Bauvorhabens unter Umständen gar nicht möglich. Es lohnt sich also, alle Optimierungspotenziale bei den Baukosten detailliert in den Blick zu nehmen und sich dabei professionelle Unterstützung zu suchen. 

Baukosten sparen – so geht es

Die einfachste Formel, um die Baukosten zu senken: weniger ist mehr. Viele Bauherren verzichten dazu auf Quadratmeter Wohnfläche und individuelle Wünsche. Das ist natürlich wenig zufriedenstellend, da die Baukosten pro Quadratmeter so kaum sinken.

Deutlich lohnenswerter ist aber, nicht am Umfang des Bauprojekts Abstriche zu machen, sondern kosteneffizienter zu planen. Zur Kostenermittlung ziehen Architekten, Planer und Ingenieure meist pauschal die Daten des Baukosteninformationszentrum deutscher Architektenkammern heran, den sog. BKI (Baukostenindex). Unsere Erfahrung aus über 1.000 Bauprojekten und über 25 Millionen Euro Investition in Bauprojekte zeigt jedoch klar, dass durch eine nachhaltige, optimierte und wirtschaftliche Planung Kosteneinsparungen von 10 bis 30 Prozent und damit um mehrere hundert Euro pro Quadratmeter praktisch immer möglich sind.

Dieses Potenzial wird in vielen Fällen jedoch verschenkt, weil das Wissen über Optimierungsmöglichkeiten fehlt und ineffiziente Herangehensweisen gewählt werden. Zudem verdienen externe Architekten, Ingenieure oder Projektsteuerer mehr, wenn die Baukosten steigen. Ausschlaggebend sind Architekten- und Ingenieurvertragäge auf Basis der HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, vgl. www.hoai.de). Bei Projektsteurern ist das ähnlich, jedoch meist auf Basis der sog. AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.v., vgl. www.aho.de). Für den Bauherren sind nicht enden wollende Nachträge allerdings mehr als nur ein Ärgernis. Deshalb hat es sich Pro Bauherr zum Auftrag gemacht, Bauherren die Denkweise von Architekten, Planer und ausführenden Firmen zu vermitteln und Möglichkeiten aufzuzeigen, ein Bauvorhaben von Anfang an erfolgreich aufzusetzen und zu realisieren. Die Interessensgleichheit aller Stakeholder ist hierbei ein wichtiges Element. Win-Win-Situationen und Anreize für Kosteneinsparungen sind Bestandteile des Ansatzes.

Pro Bauherr: Über uns

Unsere Mission: Wir wollen Sie dabei unterstützen, Gebäude so effizient und nachhaltig wie möglich umzusetzen, ohne dabei bei Nutzen oder Komfort Abstriche machen zu müssen. Deshalb haben wir nach unserer langjährigen Erfahrung in der Baubranche und zahlreichen eigenen Bauprojekten Pro Bauherr gegründet. Bei uns stehen Sie und Ihre Ziele im Vordergrund. Wir zeigen Ihnen über unsere maßgeschneiderten Beratungs- und Coaching-Angebote auf, wie Sie Ihre Baukosten um bis zu 30 Prozent reduzieren können.

Unsere Leistungen

Wir unterstützen Bauherren im Bereich Analyse & Beratung und durch Coaching sowie den Zugang zu unserer Community.

Analyse & Beratung

Wir begleiten Bauherren von Beginn an bei der Realisierung eines effizienten Bauprojektes und beraten Sie zur Reduzierung der Baukosten. In einer Potentialanalyse zeigen wir Ihnen dafür zunächst Einsparpotenziale auf. Falls gewünscht, sorgen wir auch während des Bauvorhabens mit Detailanalysen und Zwischenreports dafür, dass die Kosten im Planungsrahmen bleiben.

Coaching & Community

Wenn Sie regelmäßig Bauprojekte planen, empfehlen wir Ihnen unser Coaching-Angebot. In acht Wochen erlernen Sie die erforderlichen Basics für kosteneffizientes Bauen. Dieses Know-how können Sie in der Masterclass von Pro Bauherr vertiefen. Zudem profitieren Sie vom Wissensaustausch in unserer geschlossenen Community, in der Sie sich mit anderen Bauherren und unseren Experten austauschen können.

Ablauf der Zusammenarbeit

Bevor Sie sich für eine Zusammenarbeit mit Pro Bauherr entscheiden, können Sie ein kostenfreies Erstgespräch vereinbaren. Dieses dient dazu, alle offenen Fragen zu unseren Serviceleistungen zu beantworten und Ihre Ziele zu definieren. 

Davon ausgehend können wir die ideale Leistung für Sie zusammenstellen und in ein Expertengespräch einsteigen. Sie erhalten vor Beginn der Potentialanalyse oder des Coachings ein individuelles Angebot, das auf Ihre Bedarfe zugeschnitten ist.

Jetzt Kontakt aufnehmen und Baukosten optimieren!

Wir freuen uns darauf, auch Sie dabei zu unterstützen, Ihre Baukosten zu optimieren. Vereinbaren Sie dazu per Mail oder Telefon Ihren kostenlosen Ersttermin mit uns.

UI FunnelBuilder

PETER BURNICKL: WIE BAUHERREN IHRE KOSTEN UM BIS ZU 30 PROZENT SENKEN

UI FunnelBuilder